Herr Schärer, warum sind Sie Kunde bei Baumann & Cie?
Das hat mit meinem Berater Severin Gerber zu tun. Ich kenne ihn seit über zehn Jahren und schätze die Zusammenarbeit mit ihm sehr. Bereits bei seinem früheren Arbeitgeber war er mein Kundenberater. Als er zu Baumann & Cie wechselte, war für mich sofort klar, dass ich ihm folgen würde.
Für mich steht der persönliche Austausch im Vordergrund, und das Bedürfnis nach Kontinuität. Ausserdem ist Severin Gerber jünger als ich. Wenn es um meine Finanzen geht, verfolge ich die Philosophie, dass ältere Menschen einen jüngeren Berater brauchen – jemanden, der sie voraussichtlich überlebt und deshalb genau wissen muss, was nach ihrem Tod mit ihren Angelegenheiten geschieht. Darauf lege ich viel Wert.
Sie sprechen das Persönliche und die Kontinuität an: Welche Eigenschaften sind Ihnen an einem Kundenberater sonst noch wichtig?
Für mich gehören genau diese beiden Aspekte zu den wichtigsten – gerade in einer Zeit, in der vieles digitalisiert ist und sich der Service zunehmend auf den Kunden verlagert. Heute muss man oft selbst aktiv werden, wo früher noch echter Service geboten wurde. Statt mit Menschen sprechen wir häufig mit Maschinen, müssen uns durch Menüs und Tastenkombinationen kämpfen, um ans Ziel zu kommen. Besonders für meine Generation ist das eine Herausforderung.
Deshalb schätze ich den persönlichen Kontakt, wie ich ihn bei einer Privatbank wie Baumann & Cie erlebe. Hier habe ich eine direkte Ansprechperson, die mich kennt und mit der ich eine vertrauensvolle Beziehung pflege. Dieser persönliche Bezug ist mir sehr wichtig – jemanden zu haben, dem man vertraut, bei dem die Chemie stimmt. Mein Berater kennt mich in gewissen Bereichen besser als manche Familienmitglieder. Denn Banking ist für mich nicht nur eine sachliche Angelegenheit, sondern etwas sehr Persönliches.