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Kundenstimme: Finanzen sind persönlich und brauchen Menschen, die zuhören

Seit über zehn Jahren vertraut Robert Schärer seinem Kundenberater Severin Gerber – und ist mit ihm zu Baumann & Cie gewechselt. Im Interview spricht er über die Bedeutung von persönlichem Kontakt, langfristigem Denken und warum ein jüngerer Berater für ihn die richtige Wahl ist.

6 Min.

Herr Schärer, warum sind Sie Kunde bei Baumann & Cie?

 

Das hat mit meinem Berater Severin Gerber zu tun. Ich kenne ihn seit über zehn Jahren und schätze die Zusammenarbeit mit ihm sehr. Bereits bei seinem früheren Arbeitgeber war er mein Kundenberater. Als er zu Baumann & Cie wechselte, war für mich sofort klar, dass ich ihm folgen würde. 

 

Für mich steht der persönliche Austausch im Vordergrund, und das Bedürfnis nach Kontinuität. Ausserdem ist Severin Gerber jünger als ich. Wenn es um meine Finanzen geht, verfolge ich die Philosophie, dass ältere Menschen einen jüngeren Berater brauchen – jemanden, der sie voraussichtlich überlebt und deshalb genau wissen muss, was nach ihrem Tod mit ihren Angelegenheiten geschieht. Darauf lege ich viel Wert. 

 

 

Sie sprechen das Persönliche und die Kontinuität an: Welche Eigenschaften sind Ihnen an einem Kundenberater sonst noch wichtig?

 

Für mich gehören genau diese beiden Aspekte zu den wichtigsten – gerade in einer Zeit, in der vieles digitalisiert ist und sich der Service zunehmend auf den Kunden verlagert. Heute muss man oft selbst aktiv werden, wo früher noch echter Service geboten wurde. Statt mit Menschen sprechen wir häufig mit Maschinen, müssen uns durch Menüs und Tastenkombinationen kämpfen, um ans Ziel zu kommen. Besonders für meine Generation ist das eine Herausforderung. 

 

Deshalb schätze ich den persönlichen Kontakt, wie ich ihn bei einer Privatbank wie Baumann & Cie erlebe. Hier habe ich eine direkte Ansprechperson, die mich kennt und mit der ich eine vertrauensvolle Beziehung pflege. Dieser persönliche Bezug ist mir sehr wichtig – jemanden zu haben, dem man vertraut, bei dem die Chemie stimmt. Mein Berater kennt mich in gewissen Bereichen besser als manche Familienmitglieder. Denn Banking ist für mich nicht nur eine sachliche Angelegenheit, sondern etwas sehr Persönliches.

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Eine langfristige Strategie ist entscheidend – und das konsequente Festhalten daran.
R S Interview

Robert Schärer

Was schätzen Sie besonders an der Art, wie Baumann & Cie auf Ihre Bedürfnisse und Lebensphasen eingeht?

 

Für mich ist die umfassende und vielseitige Abdeckung entscheidend – das reicht vom Testament über die Willensvollstreckung bis hin zur Gründung einer Stiftung. Auch ein Vorsorgeauftrag gehört dazu, der regelmässig überprüft und angepasst werden sollte. Erst kürzlich habe ich meinen aktualisiert und gemeinsam mit meinem Kundenberater besprochen. 

 

Bei solchen Themen arbeite ich zwar mit einem Anwalt zusammen, aber es ist mir wichtig, dass mein Kundenberater ebenfalls informiert ist und die relevanten Ansprechpersonen kennt. Diese enge Abstimmung schafft Vertrauen und stellt sicher, dass meine Anliegen ganzheitlich betrachtet werden – über alle Lebensphasen hinweg.

 

 

Sie haben viele unternehmerische Entscheidungen getroffen. Wie wichtig war Ihnen dabei das Bewusstsein, dass bei Baumann & Cie die Teilhaber persönlich haften und unternehmerisch denken?

 

Da ich selbst aus dem Unternehmertum komme, ist mir dieser Aspekt besonders wichtig. Die persönliche Haftung der Teilhaber zeigt für mich echtes Commitment – sie stehen mit ihrem privaten Vermögen hinter dem Unternehmen. Das schafft Vertrauen und unterstreicht, dass hier unternehmerisch gedacht und gehandelt wird. Als Unternehmer war auch mein eigenes Vermögen eng mit meinem Betrieb verknüpft. Jede Entscheidung hatte direkte Auswirkungen. Deshalb schätze ich es sehr, wenn mein Finanzpartner dieses Verantwortungsbewusstsein teilt.

 

 

Wenn Sie an Ihre Anlagestrategie denken – was überzeugt Sie an der Herangehensweise und Philosophie von Baumann & Cie besonders?

 

Mein Kundenberater weiss sehr genau, wie ich denke und funktioniere. Wenn es um Anlagen geht, lautet mein Motto: Think the unthinkable – also denke das Undenkbare. Für mich bedeutet das, gut abgesichert und breit diversifiziert zu sein. Diese Herangehensweise hat sich in der Vergangenheit immer wieder bewährt. 

 

Ich interessiere mich sehr für Zahlen und Statistiken. Wenn ich die Entwicklung meines Portfolios seit Mitte der 1990er-Jahre betrachte – mit all den Höhen und Tiefen – wird deutlich, wie wichtig es ist, langfristig investiert zu bleiben. So sammelt man Erfahrung und lässt sich nicht verunsichern, wenn etwa ein Trump wieder etwas sagt und die Märkte kurzfristig reagieren. Ich habe deshalb keine schlaflosen Nächte. Und falls doch etwas sein sollte, ruft mich mein Berater an oder ich greife zum Hörer und kann mich mit ihm austauschen – das schafft zusätzliche Sicherheit. Ausserdem nehme ich am Anlageausblick von Baumann & Cie teil, denn ich höre gerne, was die Anlagestrategen denken. Auch dort zeigt sich: Eine langfristige Strategie ist entscheidend – und das konsequente Festhalten daran. 

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